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Nashornretter im Einsatz

Jedes Jahr werden Hunderte von Nashörnern in Afrika von Wilderern getötet. Warum? Auf dem Schwarzmarkt in Asien wird das Horn zu horrenden Preisen gehandelt. Denn die Nachfrage ist stark gestiegen.

Wie wir uns für den Schutz der Nashörner einsetzen

  • Wir implantieren Peilsender in die Hörner der Tiere.
  • Wir unterstützen unsere Partner bei der Ausbildung der Ranger.
  • Wir statten Ranger aus; mit Uniformen, Zelten und Ferngläsern.
  • Wir sorgen mit unseren KFZ-Werkstätten dafür, dass die Fahrzeuge der Ranger einsatzbereit sind.
Ed Sayer, ZGF-Programmleiter Sambia Tag für Tag setzen wir uns im North-Luangwa-Nationalpark dafür ein, dass das Leben der Nashörner hier sicher ist. Ed Sayer, ZGF-Programmleiter Sambia

Kriminelle Syndikate verdienen Millionen mit Nasenhorn

Getrieben wird die Wilderei in Afrika von diesem Aberglauben am anderen Ende der Welt. In Asien wird dem Nasenhorn eine heilende Wirkung nachgesagt, doch medizinisch ist der Effekt gleich Null. Das Horn der Tiere besteht aus Keratin – genau wie unsere Fingernägel und unsere Haare. Trotzdem verdienen kriminelle Syndikate mit dem Schmuggel und Verkauf von Nasenhorn Millionen.

Gemeinsam mit den Behörden setzen wir uns dafür ein, die Schmuggelrouten zu unterbrechen. Wir arbeiten daran, den Lebensraum der Tiere so sicher wie möglich zu machen und dadurch zu verhindern, dass Nashörner von Wilderern erschossen werden. Beispielsweise in North Luangwa in Sambia: durch Stärkung der Ranger und eine gute Zusammenarbeit mit der Bevölkerung.

Wilderer vor dem Schutzgebiet stoppen!

Canine unit, North Luangwa NP, Zambia. © Mana Meadows Photography
Spürhund, North Luangwa NP, Sambia. (c) Mana Meadows / http://www.manameadows.com
Unser langfristiges Ziel ist es, möglichst alle Wilderer bereits vor den Grenzen der Schutzgebiete ausfindig und dingfest zu machen. Sie dürfen erst gar nicht zum Abschuss kommen. Das Risiko, erwischt zu werden, wirkt viel abschreckender als harte Strafen!

Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, der schon lange begonnen hat. 

Unsere Nashornretter in Sambia