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Namensfonds

Ein Namensfonds ist eine besondere Form der Zustiftung. Er wird im Kapital der Stiftung Hilfe für die bedrohte Tierwelt gesondert geführt und trägt einen vom Förderer gewählten Namen. Die Erträge des Namensfonds fließen dauerhaft in den Naturschutz.

Johanna-Samel-Fonds

Der Fonds wurde bereits 2005 als gemeinnützige Johanna Samel-Stiftung gegründet. Sie ging zurück auf die Frankfurter Bürgerin Johanna Samel, der die Themen Jugend und Umweltschutz zeitlebens besonders am Herzen lagen. In ihrem Testament verfügte Johanna Samel, dass aus ihrem Vermögen eine Stiftung mit dem Zweck: „Jugend forscht zum Schutze der Umwelt“ zu gründen sei. Um diesen Zweck zu erfüllen, soll der jährliche Ertrag aus dem Stiftungsvermögen an jugendliche Forscher vergeben werden.

 

Am 19. Dezember 2005 wurde die Johanna Samel-Stiftung durch das Regierungspräsidium Darmstadt als rechtsfähig anerkannt. Die Stiftungsaufsicht der Stadt Frankfurt übertrug die Verwaltung der Johanna Samel-Stiftung an die Zoologische Gesellschaft Frankfurt von 1858 e.V. Im Jahr 2018 wurde auf Antrag des Vorstandes die Stiftung aufgelöst, da das geringe Kapitalvolumen der Stiftung und das niedrige langfristige Zinsniveau die nachhaltige Erfüllung des Stiftungszwecks gefährdet haben. Das Vermögen wurde gemäß der Satzung als Namensfonds in die Stiftung Hilfe für die bedrohte Tierwelt übertragen. So wird das Gedenken an die Stifterin im Johanna-Samel-Fonds weiter aufrecht erhalten.


Stiftungsfonds Dr. Alfredo Maas

Der Stiftungsfonds Dr. Alfredo Maass ist ein Namensfonds und Teil des Grundstockvermögens der Stiftung Hilfe für die bedrohte Tierwelt. Der Fonds wurde gemäß der testamentarischen Verfügung von Dr. Alfredo Maass mit einem Kapital von 0,58 Mio. Euro errichtet. Nach dem Willen des Stifters werden die Erträge des Fonds für die Projektarbeit der ZGF im Manu-Nationalpark in Peru eingesetzt.