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Die Zoologische Gesellschaft Frankfurt

Die ZGF ist eine international agierende Naturschutzorganisation mit Sitz in Frankfurt. Gegründet von Prof. Bernhard Grzimek engagiert sich die ZGF heute für die Erhaltung von Wildnis und biologischer Vielfalt in den letzten großen Wildnisgebieten unserer Erde.

Der Serengeti Nationalpark in Tansania ist so etwas wie die Keimzelle des heutigen Naturschutzengagements der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF). Dort begann Ende der 1950er-Jahre mit Bernhard Grzimek, was heute zu einem umfassenden Programm mit rund 30 Projekten zum Schutz herausragender Wildnisgebiete und Nationalparks in 18 Ländern angewachsen ist. Der naturschutzfachliche Fokus aller ZGF-Projekte liegt auf dem Schutz von Wildnis und der Erhaltung von biologischer Vielfalt. An diesen beiden Kriterien orientieren sich sämtliche ZGF-Programme.

 

Die ZGF engagiert sich in biodiversitätsreichen Gebieten in Mittel- und Osteuropa, in Ostafrika, im zentralen Südamerika und in Südostasien. Bei den Lebensräumen liegt der Schwerpunkt auf großen Graslandschaften, Wäldern, Feuchtgebieten und Gebirgen. In Europa sind die Wildnisentwicklung in Deutschland und der Schutz ursprünglicher Lebensräume auf dem Balkan, in der Ukraine, in Belarus und Kasachstan die Schwerpunkte. In Ostafrika sind unsere Projektländer: Tansania, die DR Kongo, Sambia, Simbabwe und Äthiopien. Der Fokus in Südamerika liegt auf unserem großen Programm in Peru sowie einem beginnenden Engagement in Guyana. Projektgebiete in Südostasien sind Sumatra und Vietnam.

Verein & Stiftung

 

Die Zoologische Gesellschaft Frankfurt von 1858 e.V. ist ein eingetragener, als gemeinnützig anerkannter Verein. Unsere Arbeit finanziert sich aus den Beiträgen unserer Mitglieder, privaten Spendengeldern und Vermächtnissen sowie Kapitalerträgen unserer Förderstiftung Hilfe für die bedrohte Tierwelt. Hinzu kommt die Förderung von Projekten durch Drittmittel, beispielsweise Stiftungen oder öffentliche Förderprogramme.

 

Die ZGF beschäftigt rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 21 davon in der Zentrale in Frankfurt, alle weiteren in den Projektländern. Darüber hinaus engagierten sich 40 Ehrenamtliche als Naturschutzbotschafter im Zoo Frankfurt und auch im Peru-Programm gibt rund 30 bis 40 Freiwillige in der Umweltbildung.