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Hilfe für die bedrohte Tierwelt

Die Förderstiftung "Hilfe für die bedrohte Tierwelt" unterstützt mit ihren Erträgen die Naturschutzarbeit und Projekte der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt.

Unmittelbar an der Seite der ZGF steht unsere 2001 in Frankfurt gegründete Förderstiftung „Hilfe für die bedrohte Tierwelt“. Die Stiftung geht auf ein Sonderkonto gleichen Namens zurück, das 1961 von Bernhard Grzimek eingerichtet worden war und auf das über viele Jahrzehnte die Spenden zahlreicher Zuschauer seiner Fernsehsendung „Ein Platz für Tiere“ flossen. Diese Stiftung hat heute einen Kapitalstock von über 44 Millionen Euro. Sie fördert mit den Erträgen aus diesem Kapital ausschließlich die Naturschutzarbeit der ZGF. 

ENGE VERBINDUNG ZWISCHEN STIFTUNG UND ZGF

In der Satzung der „Stiftung Hilfe für die bedrohte Tierwelt" ist festgelegt, dass der Stiftungszweck durch Förderung der „Zoologischen Gesellschaft Frankfurt von 1858 e. V.“ verwirklicht wird. Das bedeutet, dass alle Erträgnisse der Stiftung den weltweiten Natur- und Artenschutzprojekten der ZGF zufließen. Somit steht die Zukunft der bestehenden und auch künftigen Naturschutzprojekte der ZGF auf einer festen finanziellen Basis. Diese Planungssicherheit unterstützt vortrefflich die Philosophie der ZGF: erfolgreich Naturschutz betreiben – durch kontinuierliche Arbeit vor Ort und die Perspektive, dass die Projekte auf Jahre hinaus auf einer soliden finanziellen Basis stehen.

UNTERSTÜTZENDE STIFTUNGEN

Eine Reihe weiterer Stiftungen unterstützt die Arbeit der ZGF direkt und ausschließlich oder indirekt. Die Münchner Eleonore-Beck Stiftung beispielsweise fördert laut ihrer Satzung ausschließlich die ZGF und ist zu einer wichtigen Säule unserer Arbeit geworden. Darüber hinaus gibt es selbständige und unselbständige Stiftungen unter dem Dach unserer Stiftung „Hilfe für die bedrohte Tierwelt“, etwa die Johanna Samel-Stiftung oder die Stiftung Vogelschutz in Feuchtgebieten. Für kleine, unselbständige Stiftungen ist es eine durchaus attraktive Möglichkeit, sich unter das Dach der Stiftung „Hilfe für die bedrohte Tierwelt“ zu begeben und die Erträgnisse wiederum in die Arbeit der ZGF auszuschütten. Auf diese Weise kann ein Stifter oder eine Stifterin den eigenen Namen weitertragen und effektiv Naturschutzarbeit fördern, ohne einen zu großen Verwaltungsaufwand für die eigene Stiftung zu haben.